Viel Pech im Winterpokal

„Ich war mit meiner Leistung wieder ganz zufrieden und sehe zuversichtlich in die Zukunft, denn ich weiß, dass ich ausreichend Speed hatte. Ich hatte einfach nur zu viel Pech“, meinte Sascha Molly nach seinem neunten Platz beim ersten Wochenende im Kerpener Winterpokal. Im Finallauf hatte er sich beim Start schon auf Platz drei geschoben, war dann aber von der Bahn gedrängt worden. Mit guter und aggressiver Fahrleistung arbeitete er sich dann aber wieder vor.

Das Zeittraining verlief ebenfalls schon nicht ganz nach Plan. Die Bahn war kurz zuvor nass geworden und Sascha fehlte noch die optimale Abstimmung. Dann wurde er in den nur fünf Minuten auch noch behindert und erreichte nur Platz 14. Im ersten Lauf lag er in der Spitzengruppe, als er beim Anbremsen abflog und sich vom letzten Platz wieder vorarbeiten musste. Position 17 war das zufrieden stellende Ergebnis. Im zweiten Rennen ging es, diesmal ohne größere Komplikationen, vor auf Platz sieben, ehe ihn im letzten Rennen das Pech wieder einholte
 
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